Druckkosten-Analyse
Druckkosten-Analyse: Was eine gedruckte Seite bei Ihnen kostet
Das Gerät ist der kleinste Teil der Druckkosten. Toner, Wartung, Ausfälle und die Zeit, die nebenbei dafür draufgeht, kommen dazu. Wir rechnen alles auf eine Zahl zusammen: den Preis je gedruckter Seite.
Wo die Druckkosten entstehen
Standort
Geräte am falschen Platz
Das teure Farbsystem im falschen Flur druckt den Alltag mit. Jede Seite kostet dort mehr als nötig.
Verbrauch
Toner nebenbei
Bestellen, lagern, wegwerfen: Diese Arbeit läuft neben dem Tagesgeschäft und kostet Stunden im Jahr.
Störung
Wenn ein Gerät steht
Wer ruft wen an: Hersteller-Hotline, Händler oder die eigene IT? Solange das offen ist, wartet die Abteilung.
Abrechnung
Der Seitenpreis bleibt offen
Miete, Toner, Wartung, Laufwege: Kaum ein Betrieb weiß, was ihn eine gedruckte Seite wirklich kostet.
Nur am Preis je Seite lässt sich ein Angebot messen.
„Wir brauchen mal neue Drucker.“ So fangen die meisten Gespräche an. Der Gerätepreis steht dann auf der Rechnung. Der größere Teil der Kosten entsteht daneben, jeden Tag und in kleinen Beträgen.
Ein Vertrag für die ganze Flotte rechnet in vier Teilen: eine feste Rate, ein Seitenvolumen, das darin enthalten ist, ein Preis für die Seiten darüber und einmalige Arbeiten wie Aufbau und Einrichtung. Der Preis je gedruckter Seite fasst Ihre heutigen Kosten in einer Zahl zusammen. Nur an ihr lässt sich so ein Angebot ehrlich vergleichen.
Ihre Zahl in vier Schritten.
- Die Geräteliste: Gehen Sie einmal durchs Haus und tragen Sie jedes Gerät ein, das Papier ausgibt, mit Standort, Alter, Vertragsende und Zählerstand.
- Die Kosten je Monat: Raten, Toner, Wartung, Reparaturen und die Stunden, die jemand im Haus dafür aufwendet.
- Die Seiten je Monat: aus den Zählerständen, Schwarz-Weiß und Farbe getrennt.
- Der Preis je Seite: Kosten geteilt durch Seiten. Diese Zahl bringen Sie zum Vergleich mit.
- Druckkosten-Check als PDF mit Ausfüllfeldern und einer Musterrechnung. Rechnen Sie mit etwa 45 Minuten.
Musterrechnung
1.800 € im Monat · 30.000 Seiten · 0,06 € je Seite
Wir gehen mit Ihnen durchs Haus.
- Ein Rundgang, eine Stunde vor Ort, unverbindlich. Danach bekommen Sie einen Vorschlag mit einer Monatsrate, in der alles drin ist: Gerät, Service, Toner.
- Wenn Sie es genau wissen wollen, folgt die Analyse in fünf Schritten: Kick-off mit Zielen und Beteiligten, Begehung mit jedem Gerät, Workshop zu Abläufen, Netzwerk und Datenschutz mit Ihrer IT, Konzept, Ergebnis.
- Das Ergebnis: Ihre Kosten heute, die Kosten künftig und der Weg dorthin, gerechnet als Preis je gedruckter Seite.
- Die Analyse ist ein eigener Auftrag. Die Ergebnisse gehören Ihnen.
Eine Ist-Aufnahme ergab
- Geräte70
- verschiedene Modelle25
- Hersteller2
- Seiten im Monat86.841
Erst die Zahl, dann das Angebot.
Sie bringen Ihren Preis je Seite mit, wir unseren Vorschlag. Dann sehen Sie den Unterschied schwarz auf weiß.
Mit wem Sie arbeiten.
Ihre Frage war nicht dabei?
Rufen Sie an oder schreiben Sie uns: 07221 9556-0, info@hoell.de.
Fragen zur Druckkosten-Analyse
Was ist der Unterschied zwischen Rundgang und Analyse?
Der Rundgang dauert eine Stunde und ist unverbindlich. Danach bekommen Sie einen Vorschlag mit einer Monatsrate. Die Analyse geht tiefer: fünf Schritte von der Begehung bis zum Konzept, welches Gerät wohin kommt, welche Software und welche Kosten. Sie ist ein eigener Auftrag, die Ergebnisse gehören Ihnen.
Müssen wir den Druckkosten-Check vorher ausfüllen?
Nein. Er hilft, weil Sie Ihre eigene Zahl dann schon kennen. Den Rundgang machen wir auch ohne.
Müssen wir alle Geräte auf einmal umstellen?
Nein. Sie müssen nicht die ganze Flotte umstellen, um mit uns anzufangen. Aufbauen, einrichten, Daten vom Altgerät übernehmen und ins Netzwerk einbinden übernehmen wir auch für Geräte, die Sie woanders gekauft haben.
Gehören die Geräte danach uns oder HÖLL?
Beides geht. Im Miet-Service zahlen Sie eine Monatsrate für Gerät und Seitenkontingent, am Ende der Laufzeit geht das Gerät zurück oder wird getauscht. Im Kauf-Service gehört das Gerät Ihnen, Service und Verbrauchsmaterial laufen über einen Preis je Seite.
Bieten Sie auch Leasing an?
Nein, wir vermieten selbst. Deshalb reden Sie nur mit uns: keine Leasingbank, keine Bonitätsprüfung durch Dritte, und Volumen, Standort und Laufzeit lassen sich im Gespräch anpassen.
Rundgang vereinbaren
Sagen Sie uns kurz, wie viele Geräte Sie haben und wo sie stehen. Wir melden uns.
Lieber anrufen?