Druckkosten senken: Was Managed Print Services wirklich bringt

Die meisten Unternehmen wissen nicht genau, was ihr Drucken kostet. Toner, Wartung, Papier, Ausfallzeiten, der Techniker der kommt – alles einzeln betrachtet erscheint das handhabbar. In der Summe wird es teuer. Managed Print Services lösen genau dieses Problem.

Was steckt hinter Managed Print Services?

Managed Print Services (MPS) bedeutet: ein Dienstleister übernimmt die vollständige Betreuung Ihrer Druckinfrastruktur. Geräte, Verbrauchsmaterial, Wartung, Support – alles aus einer Hand, zu einer fixen monatlichen Pauschale pro gedruckter Seite.

Was kostet Drucken wirklich?

Laut Studien liegen die tatsächlichen Druckkosten eines Unternehmens 30 bis 40 Prozent höher als angenommen. Versteckte Kosten entstehen durch: manuelle Toner-Nachbestellung, ungeplante Wartungskosten, überaltertes Gerätepark, fehlende Übersicht über Druckvolumen je Gerät oder Abteilung.

Was MPS konkret bringt

Kostentransparenz: Sie wissen genau, was eine Seite kostet – Farbe, Schwarz-Weiß, A3, A4. Keine Überraschungen mehr.

Automatische Versorgung: Toner wird automatisch nachgeliefert, bevor das Gerät leer ist. Kein manueller Bestellaufwand.

Proaktive Wartung: Geräte werden überwacht. Fehler werden erkannt und behoben, bevor sie zum Ausfall führen.

Flottenoptimierung: Analyse zeigt, welche Geräte zu viel oder zu wenig genutzt werden. Unnötige Geräte werden abgebaut.

Für wen lohnt sich MPS?

MPS lohnt sich ab etwa 5 Druckern oder einem Druckvolumen von 2.000 Seiten pro Monat. Besonders profitieren Kanzleien, Arztpraxen, Verwaltungen und KMU mit mehreren Standorten.

Fazit

Managed Print Services ist kein Luxus – es ist eine Entscheidung für Kostenkontrolle, Verlässlichkeit und weniger Verwaltungsaufwand.

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