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13. Mai 2022 | 13.30 bis 14.15 Uhr
Zukunft des Arbeitens - unsere New Work Perspektive
Speaker: Carolin Höll

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Voraussetzungen für ein digitales Office: Ein Interview mit Björn Wittneben von Konica Minolta

Björn Wittneben verantwortet das Projektgeschäft und Business Development bei Konica Minolta Deutschland. In diesem Kontext befasst er sich gemeinsam mit seinem Team mit dem Thema New Work, denn es verändert nicht nur die Art wie wir arbeiten, sondern auch das Büro – dort wo die Konica Minolta Produkte positioniert sind.

 

Höll: Was versteht man unter einem Hybrid Office und welche Vorteile hat dieses?

Wittneben: Das hybride Büro ermöglicht es Unternehmen und ihren Mitarbeitern ortsunabhängig zu arbeiten. Dadurch werden alle notwendigen Daten, überall für jeden verfügbar und können wertschöpfend genutzt werden. Eine wichtige Rolle spielen dabei Technologien, die das Arbeiten für Mitarbeiter verbessern und es Unternehmen ermöglichen, sich effizienter und kundenorientierter auszurichten.

Höll: Welche Voraussetzungen muss ein Unternehmen schaffen, um sich technologisch zukunftsfähig aufstellen zu können?

Wittneben: Die Standardisierung der Unternehmens IT ist der Schlüssel zum Erfolg. Das ortsunabhängige, hybride Arbeiten funktioniert nur, wenn die IT überall gleich ist. Und IT beinhaltet auch die Multifunktionssysteme. Eine unternehmensweit einheitliche Authentifizierung am Gerät oder einheitliche Benutzeroberflächen ermöglichen den Mitarbeitern das ortsunabhängige Arbeiten.

Höll: Was für eine Rolle spielt das Thema Drucken im New Work? Und welche Antworten bietet Konica Minolta?

Wittneben: Nur von Drucken bzw. Druckern zu sprechen greift zu kurz, denn die Systeme heute können viel mehr. Deshalb passen die Systeme von Konica Minolta so perfekt in diese neuen Office Konzepte, denn sie decken Office Facilities ab, die die Mitarbeiter zuhause nicht haben. Es geht nicht mehr nur ums Drucken, sondern auch Scannen und die Endverarbeitung von analogen Dokumenten. In- und Output-Management in einem System bilden als Grundstein der Digitalisierung und das Ende der Medienbrüche.

Höll: Wie wird sich das Input-, Output-Management dann entwickeln?

Wittneben: Wir brauchen keine dezentralen Druckund Scanlösungen in den Homeoffices, sondern einen zentralen Service in den Unternehmen. Das Büro wird in Zukunft ein Ort des Dialogs sein, aber auch um Office Facilities zu nutzen, die die Mitarbeiter Zuhause nicht haben, wie Scannen und Drucken. Wenn die Facilities standortübergreifend einheitlich und zentral in den Büros genutzt werden, bekommen die Unternehmen auch Transparenz.

Höll: Konica Minolta bietet auch Multifunktionssysteme an. Welche Rolle werden diese in der Zukunft spielen?

Wittneben: Auch da müssen wir Hybrid denken. Heute gibt es bei den Geräten eine starke Input-Funktion, wie zum Beispiel die Scanfunktion, die für Archivierungen ganz wichtig ist. In Zukunft muss die Scanfunktionalität am Multifunktionssystem zu Verfügung gestellt werden, in Verbindung mit Software. Dann können User zum Beispiel direkt in eine Kundenakte scannen oder Rechnungen digitalisieren und diese in einen Weiterverarbeitungsprozess geben. Somit bleiben die modernen Multifunktionsgeräte trotz der Digitalisierung weiterhin ein Bestandteil unseres Büros.